Warum habe ich mich selbstständig gemacht?


    Warum habe ich mich selbstständig gemacht?

    Ich habe es nicht mehr ausgehalten.

    Ich habe mich gefangen gefühlt.

    Ich habe mich nicht mehr weiter entwickelt.

    Es musste mehr da draußen geben als die 40 Stunden-Woche und jeden Tag den gleichen Weg zur Arbeit und wieder zurück zu gehen.

    Die gleichen Leute zu sehen. Das gleiche zu tun.

    Ich wollte mehr vom Leben. Mehr von der Arbeit.

    Ich wollte Freiheit und das tun worauf ich Lust habe.

    Und vielleicht sogar etwas Geld damit verdienen.

    Habe ich es geschafft?

    Wo bin ich nun? Genau 3 Jahre nachdem ich den Entschluss gefasst habe zu gehen?

    Ich bin losgezogen um Freiheit zu suchen. Doch was habe ich gefunden?

    Vor allem am Anfang eins: Unsicherheit!

    Ich wusste nicht wie anfangs meine Zukunft aussieht.

    Ich wusste nichtmal wie mein nächster Monat aussehen wird. Ob ich genug Geld haben werde um meine Miete zu bezahlen oder ob ich mich bei irgendwas verkalkuliert habe.

    Ob weiterhin Jobflaute herrschen oder sich die viele Zeit und der Einsatz doch lohnen wird.

    Dann wäre da der Papierkram. Und zwar jede Menge davon.

    Belege, Rechnungen, Abschreibungen, Tickets, Steuerbescheide stapeln sich in willkürlicher Reihenfolge auf meinem Schreibtisch. Freuen sich schon am Ende des Jahres von mir sortiert zu werden.

    Selbstständig sein heißt: Prioritäten setzen!

    Zu entscheiden ob man bei einem Job wenig oder garkein Geld annimmt, weil es für einen guten Zweck ist oder weil es eine tolle Arbeit für die Referenzen ist. Oder ob man über einen eher undankbaren Auftrag viel Geld einnimmt.

    Ob man den Mittwoch Abend mit Freunden verbringt oder zuhause am Musik sortieren ist.

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    Ist es das wert?

    Seit ich hauptberuflich selbstständig bin habe ich alle Zeit der Welt das zu tun und zu lassen worauf ich Lust habe.

    Ich muss meine Büroarbeit nicht in vorgegebenen 8 Stunden erledigen, sondern kann sie dann machen Wann ich möchte und vor allem Wo ich möchte. Manchmal ist es eben früh morgens oder mitten in der Nacht. Manchmal ist es zuhause und manchmal überall auf der Welt.

    Ich selbst entscheide ob und für wen ich meine Lebens-Zeit und meine Fähigkeiten einsetze. Bin dadurch Teil einzigartiger Momente ausgewählter Menschen und arbeite mit der Musik wie ich es immer wollte.

    Arbeit ist nicht mehr Arbeit, denn ich tue das was ich gerne mache. Ich kann mich in meiner Arbeit selbst verwirklichen. Ich lerne inspirierende Menschen kennen und verliere mich in der Zeit.

    Ich selbst inspiriere Andere sich selbst zu verwirklichen.

    Plötzlich macht arbeiten Spass

    Richtig Spass und nicht nur Manchmal!

    Und ich freue mich auf Montag. Nein, ich freue mich auf jeden einzelnen Tag in der Woche.

    Ich arbeite mehr als zuvor. Morgens, Abends, Nachts, unter der Woche und an jedem Wochenende. Sogar Sonntags.

    Ich liebe es, denn ich weiß ich tue es für niemand anderen auf dieser Welt.

    Ich tue es für mich. Und für die Musik.

    Für wen arbeitest und lebst Du?

    Inspiriert von "travel run play"

    Tipp:

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    DJ Siegel
    Erfahrung DJ Mike Hoffmann

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