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Spotify als DJ nutzen mit DJay Pro | Video Tutorials

17.04.2019

| Verfasser:

Im Gegensatz zu Rekordbox, Traktor, Serato oder Virtual DJ ist DJay Pro von Algoriddim richtig günstig zu bekommen. du kannst es sogar 15 Tage kostenlos testen.

 

In dieser Videoreihe stelle ich Dir die Software vor. Du lernst einzelne Funktionen kennen und wir mixen deinen ersten DJ Übergang zusammen.

 

Weitere Funktionen, die du hier lernst:

  • Aufbau der Software

  • Funktionen der Regler

  • FX Einheit

  • Cue Punkte setzen

  • Hot Cues setzen

  • Loop nutzen

  • Spotify Anbindung

  • Automix

Ich wünsch dir viel Spass beim lernen. Helfen Dir die Videos weiter, so kannst du mich und das Produzieren weiterer Video hier mit einer Spende unterstützen: www.patreon.com/djmikehoffmann

 

Djay Pro ist aktuell auch die einzigste Software, welche eine Spotify Anbindung hat. Mit einem Spotify Premium Account hast du in der Software Zugriff auf Millionen von Songs.

 

Viel Spass

- Mike 

 

 

  

 

 

 

 

 

 

 

 

DJ Meinungen zu DJ Pro 2:

 

DJ Thomas Hörmann:

Ich oute mich hier mal, dass ich als mobiler DJ diese Software sehr sehr gerne nutze.

Das hat zwei wesentliche Gründe:

 

1. Ich habe die Spotify-Integration.

Obwohl ich 99% meines Musikprogramms über meine Bibliothek abdecke ist es mir einfach wichtig, dass ich im Zweifel wirklich alle erdenkliche Musik, die gewünscht oder benötigt wird auch im Zugriff habe.

 

Beispiel: Ich war im Fasching gefragt worden „wir machen jetzt gleich eine Einlage, da bräuchten wir bei einer Horror-Szene die Musik aus Psycho, Du weisst schon in der Dusche“....Spotify hat das. Natürlich ist das ein krasses Beispiel, aber ich selbst bin dann einfach happy wenn ich dem Kunden/Gast sagen kann „kein Problem - hab ich“. Mit außergewöhnlichen Musikwünschen geht das natürlich auch :-)

 

Zum Thema Legalität habe ich eine ganz entspannte Meinung. Es wird immer wieder behauptet, das wäre alles nicht legal, Spotify als DJ zu nutzen. Dabei wird aber oft vergessen, dass dieselben Klauseln auch in meinen Haupt-Musik-Kaufquellen ebenso stehen. Auch iTunes und Amazon Music verbieten ausdrücklich den kommerziellen Gebrauch ihrer Musik, siehe hier:

 

Hier der Auszug aus den AGBs von iTunes:

„Sie dürfen die Dienste und Inhalte nur für private, nicht-kommerzielle Zwecke nutzen“

 

Und hier der Auszug von Amazon Music:

„Sie dürfen die Dienstleistungen nur für den persönlichen, nichtgewerblichen Gebrauch nutzen.“

 

Wichtig bleibt hier übrigens zu bemerken, dass sowohl Apple als auch Amazon nicht die Aufführung in der Öffentlichkeit sondern grundsätzlich die kommerzielle Nutzung ausschließen. Heißt ja, selbst wenn ich eine geschlossene (nicht öffentliche) Veranstaltung als bezahlter DJ auflege, dürfte ich keine Musik von Apple oder Amazon spielen. Hier hilft mir selbst die GEMA nicht, denn die verwaltet ja nur die Rechte bei öffentlicher Aufführung. Ich beruhige mein Gewissen trotzdem damit, dass ich GEMA bezahle. Und so lange mir nicht jemand was anderes sagt, bleibe ich für mich dabei, dass das dann schon passen wird.

 

2. Technologie von DJay Pro 2:

Ich habe lange Zeit auf Serato DJ aufgelegt. Der ganz große Unterschied ist hier: Bei aller Professionalität von Serato ist die Software stehen geblieben da wo sie her kam: Sie ist die Umsetzung eines Turntable-Systems auf den Laptop. Der DJ darf/muss ALLES manuell machen (Cue einstellen, Mix, etc etc.)

 

Am grottigsten finde ich bei Serato DJ Pro die Beaterkennung. Die ist so abartig schlecht, dass ich (mal abgesehen von EDM-Musik) fast alle Titel nachbearbeiten muss um ein sauberes Beatgrid zu haben. Die Technologie in DJay Pro ist hier wesentlich weiter. Spiele ich vom linken Deck, schaltet sich die Cue des Kopfhörers automatisch auf das rechte Deck. Die Beaterkennung ist wahnsinnig gut und erkennt auch teilweise Temposchwankungen im Titel und bleibt auf dem Beat.

 

Automix gibt es in Serato überhaupt nicht. Eine Funktion mit der meine Playlist während des Dinners oder Stehempfangs einfach besser klingt (während der Party nutze ich das auch nicht - aber man bedenke, dass man selbst vielleicht über eine Stunde beim Essen sitzt und dann kann ich mit Serato nur einen Titel nach dem anderen laufen lassen, kein Fading - nix).

 

Match-Funktion:

DJay Pro 2 kann mir anhand eines Titels Vorschläge machen - aus meiner Bibliothek oder Spotify - was denn dazu passen könnte. Das kann ich entweder anhand des laufenden Titels machen oder ich ziehe irgend einen Titel in das Fenster und die Software sucht dafür passende Musiktitel als Vorschlag. Das hat mir schon oft mal geholfen wenn ich einfach ausgelaugt war und keine Idee mehr hatte. (Theoretisch könnte man sogar DJay Pro mit dem Automix einfach laufen lassen und immer passende Titel nach einander anreihen).

 

3. Native App

Für den Mac ist DJay Pro von Grund auf nativ programmiert worden. Das merkt man einfach an der Performance und Grafik.

 

Serato hat ja Jahre gebraucht bis sie endlich mal die Bildschirmdarstellung auf Retina-Displays endlich hin bekommen haben, dass es nicht mehr nach Pixel-Friedhof ausgesehen hat. Aber bis heute ist die darunter liegende Software Architektur nicht nativ für Mac programmiert.

 

DJay Pro ist ohne Zwischenlayer direkt für Mac (und Windows?) nativ programmiert. Kein Zuckler, keine Ruckler....nichts. Das System ist hoch performant.

 

Ich weiß, viele eingefleischte (Club)DJ‘s werden mich steinigen dafür. Aber ich finde DJay Pro zeigt mit ihrer Technologie ein großes Stück in die Zukunft und Möglichkeiten des DJing. Da sind mir die alteingesessenen Hersteller zu wenig innovativ.

 

Ein bisschen Kritik habe ich auch:

Im Mac ist die Ordnerstruktur/Bibliothek ein wenig gewöhnungsbedürftig - das stört mich jedes mal wieder. Aber das ist ein kleiner Wermutstropfen im Vergleich zum Vorteil den ich aus DJay Pro ziehe.

 

 

 

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